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Pressemitteilung vom 24.09.2016 / KfW, KfW Research

Investitionen in Schulgebäude und Schulausstattung sind wichtig für Bildungserfolge, Berufschancen und Wirtschaftswachstum
Kommunen melden einen Nachholbedarf von zuletzt rd. 34 Mrd. EUR
2015 betrug der Anteil der kommunalen Bauausgaben für Schulen rd. 25 % (1995: 45 %)

Eine angemessene Infrastruktur ist wichtiger Bestandteil eines leistungsfähigen Bildungssystems. Zustand und Ausstattung der Gebäude fördern ein modernes Lernen. Raumklima, Lichtverhältnisse und Akustik beeinflussen, so empirische Studien, die Lernerfolge der Schüler. Eine Sonderauswertung des aktuellen KfW-Kommunalpanel 2016 zeigt allerdings, dass der Investitionsrückstand für Schulgebäude rd. 34 Mrd. EUR beträgt und somit Bildungserfolge in Deutschland erschwert werden.

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Die Skepsis gegenüber digitalen Verwaltungsangeboten nimmt ab, das Interesse weiter zu, doch die Nutzung bleibt gering – so lassen sich die Ergebnisse des aktuellen eGovernment MONITOR zusammenfassen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Initiative D21 e. V. stellten heute gemeinsam mit Staatssekretär Klaus Vitt die Ergebnisse der Studie im Bundesministerium des Innern (BMI) vor. Die Studie wird von Kantar TNS (ehem. TNS Infratest) durchgeführt und liefert seit 2010 jährlich ein umfassendes Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Pressemitteilung Berlin, 23. September 2016

„Sicherheit vor Ort“ beschreibt alle Lebensbereiche, in denen wir uns bewegen. In Zeiten der Verunsicherung und der terroristischen Bedrohung ist es wichtig zu zeigen, dass Kommunen und staatliche Ebenen funktionieren. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, hat die KPV in einem Eckpunktepapier erarbeitet, das heute im Rahmen einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion unter dem Motto: „Heimat neu denken: Mehr Sicherheit vor Ort“ im Konrad-Adenauer-Haus vorgestellt wurde.

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Dr. Gabriele Schmidt,
26.09.2016 07:00

Positionspapier der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, gibt Handlungsempfehlungen aus der Perspektive der Raumentwicklung zur sozialen und ökonomischen Integration von Flüchtlingen auf der kommunalen und regionalen Ebene.

Die Zuwanderung von Geflüchteten stellt Deutschland vor vielfältige Integrationsaufgaben. Kurzfristig geht es um die Verteilung und Unterbringung der Menschen, langfristig um ihre Integration in den Arbeitsmarkt, in das Bildungssystem sowie um ein gelingendes Miteinander der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Voraussetzung dafür sind integrationsfördernde Wohnungsangebote, Arbeitsangebote auch in dünner besiedelten Räumen, bedarfsgerechte Infrastrukturen sowie die Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements von und für Flüchtlinge.

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